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meine kunden über mich

So erleben meine Kunden unsere Zusammenarbeit


Donata Meyer

Ich habe schon einige Kommunikations- und Führungsfortbildungen gemacht und viele gute Techniken an die Hand bekommen, die jedoch nie so zum Ziel geführt haben, wie ich mir das gewünscht habe. Meist war es zu theoretisch.
Nicolas Ansatz ist ein ganz anderer: neben klassischen Kommunikationsübungen setzt sie vor allem ganz anders an – bei mir selbst. Sie hat mir gezeigt, wie ich meine Grenzen wiederfinde und für meine Bedürfnisse einstehe. Ich merke jetzt, wenn es an der Zeit ist, etwas zu sagen und auch was es in dieser Situation braucht. Früher ist mir das meist erst später eingefallen und dann war die Situation schon rum.
Durch meine neu gewonnene, wertschätzende Klarheit hat sich mein Umfeld geändert- es versteht mich und meine Ansagen, Forderungen und Wünsche. Vielen Dank!  

Donata Meyer // Inhaberin einer PR-Agentur für Künstler (go public! Berlin)

Wenn Du auch „führen spüren“ lernen willst und du Deine Lebenszeit selbst führen und dich nicht führen lässt willst – von Deinen Mitarbeitern, Deinem Umfeld…, dann bist du bei Nicola und ihren Hunden genau richtig. Sobald du dich selbst führen kannst, kannst du alle Mitarbeiter der Welt führen.

Ich habe von den Hunden und Nicola gelernt, was führen ist. Es ist wie eine Art systemische Arbeit - in eine Magie und Energie verpackt, die dir einfach das Glücklichsein wieder gibt. 

Cristina Macarie // Inhaberin von „Erfolgsbusiness mit Herz“

Die Zusammenarbeit mit Nicola war für mich ein Schlüsselerlebnis für den Umgang mit meinen Kunden und Mitarbeitern. Mir bewusst, dass ich nicht bittend oder aggressiv auftreten sollte, sondern einfach selbstsicher und mit klaren Vorstellungen von dem, was ich in einem Gespräch erreichen möchte.

Thomas Koch // Geschäftsführer IT Systemhaus Digikomm

annette vierheilig

Mir wurde klar, dass ich dazu neige vorzupreschen und dabei auf dem Weg meine Mitarbeiter verliere. Wenn ich alle mitnehme, kommen wir zusammen an und es funktioniert. Diese Erkenntnisse aus der Arbeit mit den Hunden setzte ich unseren Projekten und Aufgaben um. Außerdem hat es mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass jeder Mitarbeiter die passende Position inne hat. 

Anette Vierheilig // Geschäftsführerin A +, Computer und Software

Ich kam hier mit den richtigen Themen im Kopf und ich bin wundervoll getroffen worden. Ich habe tolle Impulse und Rückmeldungen erhalten und ich bin so froh, dass ich gehört habe zu sein. Vielen Dank an die tolle Gruppe, die Hunde und Nicola.

Regina Steigenberger // Inhaberin von Raum & Haus Service mit 16 Mitarbeitern

Die Arbeit mit Nicola ist super toll… Sie legt sehr liebevoll den Finger auf die richtige Stelle. Es ist sehr magisch, wenn Du dich mit ihr auf die Reise zu dir machst. Geh es an, schau hin was alles möglich ist. Danke Nicola!

Nicole Fabriczek // Friseurmeisterin mit eigenem Salon

Ich habe festgestellt, dass ich als Chef nicht nur mit Kontrolle und Strenge führen kann, sondern auch mit Freiraum lassen, Entfalten lassen und vor allem mit einer Bindung zu meinen Angestellten – dann habe wir eine viel bessere Harmonie im Team.
Die vierbeinigen haben zuerst gemacht was sie wollten, wie manchmal meine Mitarbeiter. Durch meine Entwicklung entstanden gegenseitiger Respekt und Unterstützung. Führung ist jetzt viel angenehmer und leichter für mich.


Marcel Bewer // führt einen Stuckateur-Meisterbetrieb

Super Erfahrungen, vielen Dank Nicola. Ich nehme unter anderem für mich mit, dass ich alles was ich anpacke in meiner Zeit mache und mich von außen nicht unter Druck setzen lasse. Die Hunde haben mir deutlich gezeigt, dass es unterm Strich schneller geht, wenn ich mir für mich und meine Mitarbeiter Zeit nehme. Wenn ich meine Ruhe und Selbstsicherheit reinbringe, funktioniert alles viel besser. Wenn Vertrauen in mich und mein Team da ist, können wir die Projekte viel besser durchführen.
Das neue Team, das ich jetzt habe, sehe ich mit den neuen Impulsen, nun als Aufgabe, auf die ich mich freue.

Dr. Britta Habbe // Stellvertretende Vorstandsvorsitzende bei Fischotterschutz e.V.

Ein Märchen, das wahr wurde - Inge beschreibt in einer ganz besonderen Form, war unsere Zusammenarbeit bei ihr bewirkt hat.

Es war einmal (von Inge Kiel)….

Eine junge Frau (Inge) lebte in einem großen Land, in dem mit ihr zusammen viele Riesen und Zwerge wohnten. Sie arbeitete tagein und tagaus für den einen oder anderen Riesen und gab ihr Bestes. Irgendwann bemerkte sie, dass sie nicht glücklich mit ihrem Leben war, das sie führte. Sie erkannte, dass sie das Leben der anderen lebte, während ihr eigenes an ihr vorbeizog. Nur, wie sollte sie etwas ändern? 

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Es gab viele Zwerge in diesem Land. Jeder erledigte ebenso wie sie tagein und tagaus seine Aufgaben und sie erzählten ihr und sich selbst immer wieder, dass sie dort, wo sie jetzt waren, genau richtig seien. Sie seien ebenso wie sie selbst kein Riese und sie würde auch niemals zu einem werden und sie solle lieber alles genauso weitermachen wie bisher. Die Welt da draußen sei gefährlich und gemein… sie habe es doch so gut. Warum sollte sie das ändern wollen?

Die junge Frau dachte nach. Sie spürte eine große Angst vor dieser gefährlichen Welt und machte weiter das, was die Zwerge ihr rieten. Insgeheim sah sie zu den Riesen auf. Sie hatten so vieles, was sie nicht hatte. Aber sie war nun mal kein Riese. Dabei waren es nicht nur die Habseligkeiten, die sie wehmütig machten. Es war vielmehr die Freiheit, die die Riesen in ihrer Höhe spüren durften. So konnten sie viel mehr und noch viel viel weiter sehen als alle Zwerge zusammen, selbst wenn sie sich mit ihren kurzen Beinen auf die Schulter des anderen stellten, um so die Höhe eines Riesen zu erreichen. Wenn nämlich auch nur einer anfangen würde zu wackeln, würden alle anderen ihr Gleichgewicht auch nicht mehr halten können. Somit sahen sie ein, dass es auf dem sicheren Boden, auf dem sie sich bewegten, für sie viel sicherer sei. Wer brauchte schon eine schöne Aussicht und den Wind, der um die Nase wehte, wenn er auf dem sicheren Boden bleiben könnte? So viel brauchte man nun schließlich auch nicht.

Die Sehnsucht in der jungen Frau nach ihrem eigenen Leben wuchs heimlich in ihr weiter und insgeheim konnte sie spüren, dass da noch viel mehr in dieser gefährlichen Welt warten könnte. „Wer weiß das schon?“ dachte sie… wie sollten die
vielen Zwerge wissen, wie die Welt aussah, konnten sie gerade mal wenige Zentimeter über den Boden blicken?
Eines Tages, als das Gefühl für sie kaum noch zu ertragen war, erschien ihr eine Fee (Nicola). Sie tanzte vor ihren Augen leichtfüßig auf und ab. Sie sprach: „ich werde dir Spiegel geben, in denen du dein wahres Selbst erkennen kannst. Und diese Spiegel werden Fell tragen (Hunde).“ Die junge Frau sah vor Verwunderung nur noch Fragezeichen um ihren Kopf schwirren.
Sie ließ sich gespannt von der Fee an die Hand nehmen und entdeckte plötzlich eine neue Welt, auf die sie sich zielstrebig und immer noch leichtfüßig zubewegten. Was würde sie dort erwarten? Ihre innere Anspannung stieg gleichsam mit einer inneren Vorfreude.

In dieser Welt vor ihr befanden sich nicht nur die Fee: sie sah dort Personen wie sie, die sich selbst mit dicker Zaubertinte den Namen „Zwerg“ auf die Stirn geschrieben hatten und sehr betrübt mit hängenden Schultern und gesenktem Blick vor sich hinstarrten. Nicht jeder konnte die Zaubertinte mit bloßem Auge sehen.

Ebenso waren Riesen anwesend, die aber gar nicht so groß schienen, wie die anderen Riesen aus dem Land, das die junge Frau kannte. Und auch die wundersamen Spiegel, von denen die Fee gesprochen hatte, lagen entspannt auf ihren Plätzen und warteten auf ihren Einsatz. Die Spiegel, so erzählte die Fee, verfügten über eine Gabe, die es ihnen erlaube, die Zaubertinte auf jeder Stirn sichtbar zu machen, ganz gleich in welcher Form und welcher Farbe sie geschrieben stand.  So gingen die Spiegel ihrer Bestimmung nach und zeigten jedem in dieser neuen Welt, was er zu erkennen suchte. Die junge Frau spürte, dass etwas geschehen war. Zwar konnte sie es nicht beschreiben, jedoch fühlte sie sich wie nach einem reinigenden Wasserschwall, der die alte Zaubertinte abgewaschen hatte.

So ging sie zurück in das Land, in dem sie immer gelebt hatte ...
Die Riesen waren geschrumpft, gleichzeitig war sie gewachsen und leuchtete so sehr, dass es auch die Riesen bemerkten und etwas von ihrem Licht abbekommen wollten. Dabei lächelten sie ihr dankbar zu und begrüßten sie freudig, wenn sie ihren Weg kreuzten. Wohin sie ging, leuchtete ihr Licht auf den dunklen Weg unter ihr und auch ein paar der Zwerge wollten etwas von ihrem Licht bekommen. Genau diese paar waren es auch, die plötzlich anfingen zu wachsen.
Wachsen war also doch möglich!

Nun wuchs sie jeden Tag ein Stückchen, konnte sich mit den freundlichen Riesen unterhalten, dieselbe Freiheit schnuppern und ein Leben führen, das aufregend, bunt und entspannt ist!

Wie schön das ist!

Inge Kiel //  Tierheilpraktikerin und Unternehmerin